Wort in den Tag: Liebe Gottes weltweit

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist die Überschrift, unter der ich als Pfarrer versuche zu arbeiten. Gelingt mir sicher mal besser, mal schlechter, aber ich probier’s.

Was mich fasziniert: Diese Liebe Gottes, die gilt uns überall auf der Welt. Und deshalb haben wir Christ:innen oft Partnerschaften mit Gemeinden irgendwo anders. Menschen, mit denen wir uns austauschen.

Wort in den Tag: Kirche kommt!

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Der einfache Zugang zur Liebe Gottes. Ein schöner Wahlspruch fürs Kirchesein, finde ich. Hürden abbauen, näher bei den Menschen sein. Da bin ich dabei. Und na ja, wenn die Menschen nicht zu uns kommen, dann kommen wir halt da hin, wo die Menschen sind. 

Wort in den Tag: Einfach Gottesdienst feiern

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Ein Satz aus einem kirchlichen Konzept, der mir total wichtig geworden ist.

Denn ehrlich: Manchmal machen wir’s schon echt kompliziert, das geb ich zu Wer einfach so in einen Sonntagmorgengottesdienst kommt, tut sich manchmal schwer mit den Abläufen, die die anderen anscheinend im Schlaf beherrschen, und nein, ich mein jetzt nicht den Kirchenschlaf.

Wort in den Tag: Einfach heiraten

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. So steht’s in einem Konzept unserer Landeskirche. Und ich finde: Da haben wir schon viel erreicht!

Ich erinnere mich total gerne an den 26.6.26. „Einfach heiraten“ hieß die Aktion. An vielen Orten, auch bei uns in Schweinfurt, konnten Paare einfach kommen und sich und ihre Liebe segnen lassen. Oder sogar ganz spontan ihre kirchliche Hochzeit feiern. Ganz junge Leute waren ebenso da wie Paare, die sich zur Goldenen Hochzeit segnen ließen. Alle feierten ihre Liebe – und die Liebe Gottes.

Wort in den Tag: Einfach taufen

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist eine Überschrift aus einem der vielen Konzeptpapiere unserer bayerischen Landeskirche. Und ich find das total toll:

Der einfache Zugang zur Liebe Gottes.

Am Samstag war davon wieder viel zu spüren. Da hatten wir ein großes Tauffest am Sennfelder See. Alles war da. Kaffee, Kuchen, Getränke, Musik, Kinderprogramm. Die Familien mussten nichts vorbereiten. Die meisten machten trotzdem einen Kuchen, aber eigentlich brauchten sie nur eine Picknickdecke und, na ja, einen Täufling. Aber auch ohne waren alle als Gäste willkommen.