Wort in den Tag: Liebe Gottes weltweit

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist die Überschrift, unter der ich als Pfarrer versuche zu arbeiten. Gelingt mir sicher mal besser, mal schlechter, aber ich probier’s.

Was mich fasziniert: Diese Liebe Gottes, die gilt uns überall auf der Welt. Und deshalb haben wir Christ:innen oft Partnerschaften mit Gemeinden irgendwo anders. Menschen, mit denen wir uns austauschen.

Wort in den Tag: Einfach heiraten

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. So steht’s in einem Konzept unserer Landeskirche. Und ich finde: Da haben wir schon viel erreicht!

Ich erinnere mich total gerne an den 26.6.26. „Einfach heiraten“ hieß die Aktion. An vielen Orten, auch bei uns in Schweinfurt, konnten Paare einfach kommen und sich und ihre Liebe segnen lassen. Oder sogar ganz spontan ihre kirchliche Hochzeit feiern. Ganz junge Leute waren ebenso da wie Paare, die sich zur Goldenen Hochzeit segnen ließen. Alle feierten ihre Liebe – und die Liebe Gottes.

Wort in den Tag: Einfach taufen

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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist eine Überschrift aus einem der vielen Konzeptpapiere unserer bayerischen Landeskirche. Und ich find das total toll:

Der einfache Zugang zur Liebe Gottes.

Am Samstag war davon wieder viel zu spüren. Da hatten wir ein großes Tauffest am Sennfelder See. Alles war da. Kaffee, Kuchen, Getränke, Musik, Kinderprogramm. Die Familien mussten nichts vorbereiten. Die meisten machten trotzdem einen Kuchen, aber eigentlich brauchten sie nur eine Picknickdecke und, na ja, einen Täufling. Aber auch ohne waren alle als Gäste willkommen.

Vesperkirche: ein Übungsraum für die Liebe

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Wort in der Mitte bei der Vesperkirche am 26.1.2024
Mit Goldener Hochzeit von Karin und Winfried Hümpfer

Liebe Gäste, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber der Vesperkirche!

Bei uns Kirchen hat jedes Jahr sozusagen eine Überschrift aus der Bibel, die sogenannte Jahreslosung. Für 2024 ist das ein kurzer Satz aus dem ersten Korintherbrief: Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.

Letzten Sonntag bei der Eröffnung der Vesperkirche hat die Regionalbischöfin genau über diesen Satz gepredigt: Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.

Ansprache beim MehrWegGottesdienst: "Leben, Lieben, Leberkäs (auch vegetarisch)"

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Was ist dein Los?

Welches Los hast du gezogen, vorhin in der MehrWegPhase? War’s die Liebe? Oder Freundschaft? Oder was ganz anderes?

Was ist dein Los?

Passt es dir?

Oder hättest du lieber was anderes gehabt?

Und ... was machst du jetzt daraus?

Einen Samen hast du bekommen, nicht die fertige Frucht.

Was du damit anfängst, das bleibt dir selbst überlassen.

Ob du diesen Sonnenblumensamen einpflanzt und gießt – oder ihn morgen schon vergessen hast.

Ob was draus wird – oder die Pflanze eines Tages eingeht.

Wort in den Tag: Gottes liebevoller Blick

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Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Jedes Jahr bekommt von den christlichen Kirchen eine Überschrift verpasst. Die Jahreslosung. Und die für 2023 lautet: „Du bist ein Gott, der mich sieht“.

Ich kenne Menschen, die würden das eher als Drohung ansehen, denn ihnen wurde schon als Kind eingebläut, dass Gott jedes noch so kleine Vergehen in ein großes Buch schreibt und irgendwann kriegen wir die Rechnung. Aber nur für die großen Sachen, denn kleine Sünden straft der liebe Gott sofort, Sie wissen schon.

Wort in den Tag: Gott sieht mich

09.01.23 Wort in den Tag Kuschel.mp3

Liebe Hörerinnen und Hörer!

So, heute geht’s irgendwie richtig los mit dem neuen Jahr. Schule hat wieder angefangen, die Zeit zwischen den Jahren ist rum. Ob es wohl dieses Jahr endlich mal wieder besser wird? Krisen, Krieg und Katastrophen hatten wir jetzt echt mal genug.

Wie geht’s Ihnen heute, wenn Sie auf das noch ziemlich frische Jahr schauen? Eher hoffnungsvoll? Eher voller Sorgen?

„Du bist ein Gott, der mich sieht“, lautet die Jahreslosung für dieses noch junge Jahr. Also so was wie eine biblische Überschrift über das Jahr.

Predigt: Wer ist mein Mitmensch?

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Text: Lk 10, 25-37 (BasisBibel)
25 Da kam ein Schriftgelehrter
und wollte Jesus auf die Probe stellen.
Er fragte ihn: »Lehrer, was soll ich tun,
damit ich das ewige Leben bekomme?«
26 Jesus fragte zurück: »Was steht im Gesetz?
Was liest du da?«
27 Der Schriftgelehrte antwortete:
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
mit deinem ganzen Herzen,
mit deiner ganzen Seele,
mit deiner ganzen Kraft
und mit deinem ganzen Denken.«
Und: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.«

Wort in den Tag: Tu etwas für umsonst

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Liebe Hörerinnen und Hörer!

Was macht ein Friseur nach Feierabend? Genau: Haare schneiden. Nein, nicht schwarz, um was dazuzuverdienen. Sondern kostenlos. Für Obdachlose und arme Menschen. Seit Jahren tut der Londoner Friseur Joshua Coombes das. Gemeinsam mit Freunden lädt er im Internet unter dem Hashtag #Dosomethingfornothing – tu was für umsonst – andere dazu ein, es ihm gleichzutun. 

Predigt: Die Liebe bleibt

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Es heißt, am Ende des Lebens ziehe bei vielen noch einmal das ganze Leben an einem vorbei. All die schönen Dinge, all die schlechten, alle Versäumnisse und alles, was mir gut gelungen ist. Die liebevollen Momente und die hässlichen. Die fröhlichen und die traurigen Zeiten, einfach alles.

Und dann kommt die Frage: War es gut? War das, dein Leben, ein gutes? Wonach hast du es ausgerichtet, was waren deine Ziele, wie hast du diese Welt zu einer besseren gemacht – für andere?

Wie sähe Ihre Antwort aus auf diese Frage, wenn sie jetzt, ganz plötzlich, käme? Hatte Ihr Leben bis heute einen Sinn? War es gut? Gibt es Menschen, die dankbar sind dafür, dass es Sie gibt?