Wort in den Tag: einsam
Heiko Kuschel 9. April 2020 - 9:50

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Manchmal fühle ich mich in diesen Tagen ziemlich einsam. Mir fehlen die Menschen, die ich sonst regelmäßig treffe.

Wort in den Tag: viele tausend Wege

Liebe Hörerinnen und Hörer,

heute abend habe ich zum ersten Mal eine Videokonferenz mit dem MehrWegGottesdienst-Team. Das haben wir in dieser Gruppe noch nie gemacht. Aber neue Zeiten fordern neue Wege. Und gerade dieses Team sucht ja sowieso immer neue Wege.

Vielleicht wird auch unser MehrWegGottesdienst am 24. Mai noch neue Wege suchen. Vielleicht wird es ihn nur online geben können oder mit besonderen Einschränkungen. Wir werden sehen, was dabei herauskommt.

Wort in den Tag: leere Kirchen

Liebe Hörerinnen und Hörer!

In wenigen Tagen ist Ostern. Doch die Kirchen bleiben leer. Keine Gottesdienste, auch keine Osternacht. Kein gemeinschaftliches Feiern. 

Auf Facebook hab ich einen schönen Spruch gesehen: „Macht nichts, wenn die Kirche leer ist – das Grab war auch leer!“ 

Wort in den Tag: die guten Seiten sehen

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Jetzt haben wir schon bald eine Woche die Ausgangsbeschränkungen hier in Bayern. Wie geht es Ihnen damit? Wie ist die Stimmung zu Hause?

Ehrlich gesagt, auch in Pfarrersfamilien geht‘s manchmal etwas gereizt zu, wenn man sich so lange so eng auf der Pelle hockt. Und doch – es gibt auch viel Schönes. Auf einmal setzen wir uns zu Spieleabenden zusammen. Gehen miteinander spazieren, viel anderes ist ja eh nicht möglich. Sitzen mal zusammen und quatschen oder schauen einfach zusammen einen Film.

Wort in den Tag: Geht hin in alle Welt?

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Der Evangelist Matthäus erzählt ganz am Ende seines Evangeliums davon, wie Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat, die Menschen zu taufen. Vielleicht kennen Sie den Satz: „Geht hin und lehrt alle Völker“, so sagt Jesus.

Wort in den Tag: Woher kommt mir Hilfe?

Liebe Hörerinnen und Hörer,

Es war einmal vor langer Zeit in einem fernen Land. Menschen machten sich auf den Weg zu einer Wallfahrt ins ferne Jerusalem. Über hohe Berge, durch tiefe Täler sollte es gehen. Der Weg war nicht ungefährlich, das Ziel ungewiss. Und so beteten sie, die Berge vor Augen:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Wort in den Tag: Fürchte dich nicht!

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Auf einmal ist alles anders. Zu Hause bleiben ist die Devise. Viele arbeiten von zu Hause, vielleicht auch Sie. Und wer noch zur Arbeit geht, für den ist dort vieles anders. 

Die Sorgen sind groß. Nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch um die von lieben Menschen, die vielleicht anfälliger sind für Krankheiten. Finanzielle Sorgen, Angst um den Arbeitsplatz. Wie wird das weitergehen?